Hilfe, meine Katze ruft und schreit in der Nacht – für alle alten Katzen zum Weltkatzentag

Nächtliches schlafraubendes Rufen und Schreien ist eines der Hauptthemen bei älteren Katzen. Es wird auch als übermäßiges Vokalisieren bezeichnet, wobei das Alter der Katze eine entscheidende Rolle spielt. Da das Verhalten vorrangig nachts zum Problem wird, kann man selbst nicht schlafen, bei Mietwohnungen kann zusätzlich ein Nachbarschaftsproblem hinzukommen.

Ist das alles noch normal oder ist meine Katze verrückt? Aufklärung und Hintergrundwissen gibt’s hier…

Die „gute“ Nachricht gleich zu Beginn:
Ältere Katzen neigen zum nächtlichen Rufen oder Schreien. Das ist nichts Ungewöhnliches für Katzen im fortgeschrittenen Alter und sehr viele Tiere zeigen dieses Verhalten.
Spricht die Katze von Haus aus gern und hat sie dies schon immer getan, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dies im Alter verstärkt sehr hoch.
Ihre alte Katze ist weder unheilbar krank, noch gestört und es ist auch kein Anlass zu einer vorzeitigen Euthanasie.
Lautes Rufen und Schreien in der Nacht ist eine typische Alterserscheinung bei Katzen. Es gehört zur  Altersphase, ähnlich einer Arthrose, Taub- oder Blindheit.
Man kann sich nur ansatzweise vorstellen, wie viel sich für ein selbstbestimmtes Wesen wie die Katze ändert, wenn sie altert. Dann sind wir dran, denn sie braucht unsere Unterstützung.

Warum schreien alte Katzen nachts?

Die Alters-Lebensphase ist im Vergleich zur gesamten Lebensspanne bei Katzen kurz. Sie sind normalerweise bis ins hohe Alter mobil und entsprechend fit.
Aber in dieser letzten Lebensphase altern sie mit ähnlichen Gebrechen wie wir Menschen:
Arthrose/Spondylose im Lendenwirbelbereich, Taubheit, Blindheit und daraus resultierend Orientierungslosigkeit und auch Demenz.

Was ist auffällig und unterscheidet es als Alterserscheinung im Vergleich zum erlernten Verhalten oder einer Erkrankung/Schmerzverhalten:

Nur bestimmte Orte:

Zumeist ist dies der Hausflur! Ich habe mir viele Gedanken dazu gemacht, warum ausgerechnet dieser Ort?!
Vom Flur gehen die einzelnen Räume ab, es ist dort dunkler und gehört nicht zu den Hauptplätzen der Katzen. Sie halten sich eher in ruhigeren Ecken ohne Durchgangsverkehr auf.
Somit ist die Bindung an den Ort eine andere, als beispielsweise im Wohnzimmer mit dem geliebten Dauerschlafplatz auf dem Kratzbaum.
Fehlt nun die Orientierung durch Gehör oder Sicht, kann die Katze hier besonders Probleme bekommen, der Platz ist nicht vertraut und auch geruchlich weniger belegt. Hinzu kommen viele andere Gerüche durch die Küche, Besuch, Schuhe mit Fremdgerüchen von draußen usw..

Zusammenfassend kann man sagen, dieser Platz ist
weniger vertraut als andere Orte, das kann eine mögliche Erklärung sein.

Zu bestimmten Zeiten:

Auffällig ist, dass das fast immer nachts und im Dunkeln auftritt. Katzen sehen zwar in der Dämmerung noch top, aber dies lässt bei starker Dunkelheit nach. Kommen nun Alterserscheinungen wie Orientierungslosigkeit hinzu führt dies zu Unsicherheit.
Lautes Rufen kann in diesem Fall der  eigenen Orientierung dienen und unsere Katze weiß auch, dass wir Menschen kommen, beruhigend zu ihr sprechen und sie berühren. Das gibt ihr Sicherheit und Stabilität.

Blind- und Taubheit erschweren des Weiteren die Orientierung. Taube Katzen rufen laut und schreien. Das machen übrigens auch Haustiger, die seit Geburt taub sind.

Wir sehen es gibt also Unterscheidungen zu einem erlernten Verhalten oder Schmerzverhalten:

  • Ausnahmen, das Verhalten tritt nicht konstant auf
  • Nicht durchgängig, mit Zeiten in denen es besser oder weniger gut läuft
  • Schmerzverhalten von Katzen ist meistens still und unbemerkt: 
    Zurückgezogenheit, Appetitlosigkeit, Apathie, Desinteresse und in gesteigerter Form Kreislaufen und bei heftigsten Schmerzen stehen sie mit dem Kopf gegen die Wand!
  • Tritt unabhängig vom Verhalten des Menschen auf

Besonders dieser letzte Aspekt ist wichtig, will man die Betreuung/die Lösung vernünftig angehen. Es muss geprüft werden, ob es ein erlerntes Verhalten ist. Schwierig, zu gegebener Maßen, weil wir natürlich sofort Aufmerksamkeit auf die Katze geben, wenn sie laut rufend irgendwo steht. 
Es ist mal wieder genaue Ursachenforschung angesagt 🙂

Art des Rufens unterscheidet sich zur bekannten Kommunikation:

Es ist laut, eher ein Rufen/Schreien, es ist monoton und ohne Varianz. Ferner fehlt ein  gezielter Ansprechpartner. Wie beschrieben, kann die Katze irgendwo stehen und schreien.
Hingegen die normale Lautsprache der Katze, als Form ihrer Kommunikation zum Menschen, ist unterschiedlich mit Variationen. Jeder kennt allein das facettenreiche Miauen des Stubentigers. Katzi’s lautsprachlicher Ausdruck erfolgt in unterschiedlicher Intensität und sehr verschiedenen Nuancen.

Was kann man tun?

  • Licht anlassen, hilft wenn die Katzen noch ansatzweise sehen können 
  • Ihr ruhig und gelassen zu reden, mit ihr sprechen
  • Berührung, vlt. sogar das Wichtigste! Sie hören dann schlagartig auf, als würden sie wach werden. Berührung hilft auch bei Taubheit! Berührung gibt Stabilität und Vertrautheit.
  • Räumliche Begrenzung. Klingt komisch, aber hilft der Katze zur Orientierung, heißt, sie steht nachts nicht in Räumen, die nicht vertraut sind.
    Ein begrenzter Raum in der Nacht kann das Schlafzimmer sein. Das hat den Vorteil, dass sie in unserer Nähe sind und sich geborgener fühlen! Das gibt Sicherheit.
  • Problem mit Nachbar? Ich würde das Verhalten erklären und dass es nun mal zu einer alten Katze dazu gehört. Ggf. erwähnen, dass man an Besserung arbeitet.
  • Unterstützend, natürlich, auch eine homöopathische Behandlung.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag allen Betroffenen hilft, die nicht immer ganz einfache Alters-Phase der Katze, frohen Mutes mit ihr zu gehen!

Freue mich, wenn Sie schreiben und Ihre Erfahrungen in den Kommentaren teilen möchten. 

Alte Katzen sind toll!

für meine geliebte Vio und alle alten Katzen – der Artikel war überfällig 🙂

 

 

 

 

 

 

14 Gedanken zu “Hilfe, meine Katze ruft und schreit in der Nacht – für alle alten Katzen zum Weltkatzentag

  1. „Alte Katzen sind toll“. Sowas kann nur jemand sagen, der nicht weiß, was es bedeutet selbst im letzten Viertel seines Lebens wirklich schwer arbeiten zu müssen und dringend Erholung zu bedürfen. Wenn man dann ständig, besonders in den frühen Morgenstunden geweckt wird durch herzzerbrechendes Geschrei – das augenscheinlich keinen Grund hat – fällt es schwer, den Verursacher solchen Ungemaches als „toll“ zu bezeichnen.

    • Hallo Uwe,
      das kann ich durchaus verstehen, jedoch wenn wir in der Liebe bleiben, sind sie toll.
      Ich denke ich weiß wovon ich schreibe (wie bei all meinen Artikeln :)), unsere beiden Katzenschwestern waren 18 und 20 Jahre alt. Insofern sind mir sämtliche Problematiken, die im Alter bei Katzen auftreten können bekannt. Eine homöopathische Betreuung hilft sehr gut, um sie auch im Alter im Gleichgewicht zu halten. Dann wird es mit dem Rufen im Allgemeinen auch besser. Vlt. kommt das ja auch für Ihre Katze in Frage.
      Alles Gute & herzliche Grüße, Susanne

  2. Hallo ich habe ein Perserkater ist so ich glaube 14 Jahre habe keine Papiere. Nun kann ich keine Nacht mehr schlafen Er schreit ganz komisch macht ganz komische Geräusche und das alles vor meinem Bett. Diese Nacht von 1,00Uhr Nachts bis Heute Morgen 5 Uhr . Ich bin total fertig. Den ganzen Tag pennt Er. und Nachts jetzt dieses Geschreie und als op er zu sprechen versucht solche Geräusche sind das. In der Toilette pinkelt Er aus dem Kloo. Ich weiss nicht mehr weiter.Haben Sie eine Erkläre dafür ? Freundliche Grüsse Uschi

    u.kamphausen@arcor.de

    • Hallo liebe Uschi,
      ohne weitere Infos zu haben, würde ich sagen, das Rufen kann eine Alterserscheinung sein. Die Katzen geben Geräusche von sich, eine Art Rufen, die man so nicht von ihnen kennt. Es hört sich sehr anders an als die Töne, die man üblicherweise von ihnen hört. Auch typisch das nächtliche Schreien. Es kann helfen, wenn das Licht eingeschaltet bleibt, z. B. auf dem Flur. Würde ich ausprobieren.
      Auch für Kater kann eine homöopathische Betreuung unterstützen.
      Zum Klo, wie ist die Toilette gestaltet? Zu klein? Haube? Dann pinkeln sie aus dem Klo. Das ist nicht das Problem der Katze, sondern der falschen Klo-Wahl 🙂 Auch wenn eine Haube drauf ist, pinkeln sie dagegen, weil die Klos zu klein sind, sie im Stehen urinieren müsse und dann läuft es raus. Aber um dazu zu etwas Genaueres sagen zu können, müsste ich mehr zu den Umständen und auch zu Kater wissen. Vöt. auch ein gesundheitliches Problem und es kommt u. a. auch vor, dass Katzen aufgrund von Alters-Arthrose im Stehen pinkeln, da sie nicht mehr richtig/oder nur unter Schmerzen, in die Hocke zum Pinkeln kommen.
      Wenn Sie dazu Unterstützung brauche, bitte melden, Email info@katzenwege.de oder 0421-16694913
      Liebe Grüße, Susanne

  3. Moin, Susanne, na, endlich habe ich im Netz einen passenden Artikel zum Schrei-Thema gefunden. Und er passt wirklich wie die Faust aufs Auge. Wir hatten mal eine „Familie“ Norweger, von den Vieren ist nun noch unsere letzte Kleine (nun 19,3 Jahre alt) übrig. Und – sie schreit. Sie ist so klein und kann so ein lautes Schreien entwickeln. Unglaublich geradezu. Wir haben zwar noch keine Nachbarprobleme, aber unser Schlaf ist sehr gestört. Die Einfälle mit den hellen Räumen hatten wir auch schon. Nützt nix. Einzig auf den Arm nehmen, bringt Linderung. Leider gehörte unsere Kleine nie zu den Schmusern, so dass sie beispielsweise nicht mit im Bett schlafen will (da könnte ich dann immer mal die Hand ausstrecken und vielleicht weiterschlafen). In der Tat scheint ihr Gehör nachzulassen. Ihre Augen dagegen nicht. Bei ihr kommt erschwerend hinzu, dass sie nie allein gewesen ist – also immer Familie um siech hatte – Katzenfamilie. Nun können wir aber nicht eine neue Katze dazu nehmen, weil mein Mann und ich auch nicht mehr die Jüngsten sind und vermutlich wäre es auch nicht das, was ihr hilft. Wäre ja doch eine fremde Katze.
    Ansonsten ist sie noch beisammen, geht in den Garten, benutzt die Katzentoilette – wenn auch manchmal was daneben geht – und frisst viele kleine Portionen den Tag über.
    Was wir manchmal geben, wenn es wirklich nicht auszuhalten ist – sind Rescue-Tropfen – Bachblüten gegen Einsamkeit und auch manchmal ein beruhigendes Schmerzmittel, weil sie tatsächlich Schmerzen hat. Sie ist dann für ein paar Stunden ruhiger. Und sonst darf sie alles, was sie möchte. Solange sie bei uns sein will.
    Danke für den Artikel zum Schreien.
    Herzliche Grüße
    Margret

  4. Nochmal ich, liebe Susanne,
    ich beziehe mich auf die Sache mit dem Klo.
    Uschi schrieb, dass ihr Kater neben das Klo pinkelt. Die Antwort „Zum Klo, wie ist die Toilette gestaltet? Zu klein? Haube? Dann pinkeln sie aus dem Klo. Das ist nicht das Problem der Katze, sondern der falschen Klo-Wahl“ finde ich etwas zu simpel. Unsere vier Norweger hatten seit sie bei uns eingezogen sind (also erst die Elktern, dann kamen die beiden Töchter dazu) immer das selbe Klo. Wir haben es nie geändert und niemals hat eine Katze nach außen gepinkelt. Das macht aber unsere letzte Nachgebliebene jetzt seit einiger Zeit, pinkelt über den Rand. Ihr Häufchen macht sie nach wie vor in das Klo. Es liegt also nicht am Klo, sondern an einem Altersverhalten – jetzt mit 19,3 Jahren. Dei Schwester starb letzten Sommer im Alter von 18,5 Jahren. Ich vermisse sie alle sehr.
    Ich habe nun einen flachen Plastikdeckel mit Rillen im Außenbereich unter das Klo gelegt, der schaut zur Hälfte raus und fängt das Pipi auf. Nichts geht mehr auf die Fliesen im Badezimmer.
    Herzliche Grüße
    Margret

    • Danke Margret, natürlich kann es auch das Alter sein, stimmt schon. Oder eben das Klo, sofern es schon immer vorgekommen ist. Dennoch lohnt ja gerade im Katzen-Alter nochmal ein Gedanke zum „wie der Toilettengestaltung“. Z. B. flache Einstiege, große Wannen etc.
      Herzliche Grüße, Susanne

  5. Hallo Susanne,
    es ist tröstlich zu lesen, dass andere auch solche Probleme haben.
    Unser Charly ist nun 17,5 Jahre alt. Er hat Arthrose und Bluthochdruck, den wir medikamentös behandeln. Auch bekommt er täglich Schmerzmittel. Es geht ihm damit augenscheinlich ganz gut. Leider schreit er unablässig ab 2 Uhr nachts. Er will raus. Das alleine wäre nicht unser Problem, denn nach kurzer Zeit schreit er draußen weiter, was für die Nachbarn untragbar ist. Also bleibt er drin und wir stecken uns Ohrstöpsel in die Ohren und versuchen so die Nächte zu überstehen. Ich habe Tinnitus. Da schläft es sich damit sehr schlecht, aber besser als gar nicht. Trotzdem wurden wir schon von Nachbarn angesprochen, weil dieses durchdringende schreien auch draußen zu hören ist.
    Wir haben alle Tricks und Tipps ausprobiert inklusive Bachblüten, füttern, streicheln, ignorieren…..
    Letztlich liegen unsere Nerven blank, denn ich muss morgens zur Arbeit und fit sein für den Straßenverkehr (ich pendele 56 km einfach). Mein Mann ist selbstständig und berichtet dass Charly den ganzen Tag schläft.
    Wir sind wirklich am Ende mit unserem Latein. Ich habe mein leben lang Katzen, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt.
    Inzwischen denken wir laut über Euthanasie nach….
    Wir lieben unseren Kater und haben immer alles getan, damit es ihm gut geht und an nichts fehlt, aber gibt es da nicht auch Grenzen?
    Wir schwanken noch zwischen „das bekommen wir schon hin“ und „so kann es nicht weiter gehen“. Was zählt am Ende mehr? Tierliebe oder die eigene Gesundheit?
    Wir sind ratlos …. gibt es noch einen Tipp der uns weiterhelfen könnte?

  6. Hallo Susanne
    seit gut 6 Wochen schreit unser Elschen ab 18:00 Uhr bis morgens gegen 5 Uhr. Ich würde ihr so gerne helfen und lese, dass Bachblüten helfen könnten. Womit hast du Erfahrung und welche könnten helfen? Unser Tierarzt hält nichts davon, ich aber sehr.

    • Hallo liebe Gaby,
      danke für den Beitrag zu Elschen – ein wunderbarer Katzenname finde ich 🙂
      Mit Bachblüten haben ich keine Erfahrung, ich arbeite mit Homöopathie und damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Ohne ein Gespräch in dem ich Weiteres zu Elschen erfahre geht es allerdings nicht, um das für Elschen passende Mittel zu finden, benötige ich einige Infos zu ihr. Homöopathie arbeitet ja mit dem Individuellen, dem Besonderen jedes Individuums.
      Wenn für Dich von Interesse, vereinbare bitte einen Termin bei mir.
      Liebe Grüße,
      Susanne

  7. Hallo Susanne, dankeschön für diesen Artikel! Andere Artikel greifen das Schreien eher als Alarmzeichen auf, was aber nicht zu unserer Situation passt. Sehr hilfreich zu lesen, dass es Menschen gibt, denen es genauso geht wie mir. Fühle oft dieselbe Hilflosigkeit und Frustration. Mein 18-jähriger Kater schreit extrem viel und laut. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal richtig geschlafen habe. Bin auf der Arbeit manchmal so müde, dass ich mich kaum konzentrieren kann. Sehne mich regelrecht nach einer ruhigen Nacht. Bei ihm hilft nur Kuscheln. Besonders nachts sehr anstrengend. Auch interessant unter den Kommentaren das mit dem Pinkeln aus dem.Klo zu lesen. Meinem passiert das auch manchmal, deswegen habe ich es mal genauer beobachtet. Er geht zwar ganz auf das Klo, aber er verschätzt sich mit Begrenzung und schon landet das Urin draußen. Stupse ihn manchmal leicht an, um ihn zu erinnern noch ein paar cm weiterzugehen. Habe Küchentücher ausgelegt, damit es wenigstens aufgesaugt wird und nicht über den ganzen Boden läuft. Es ist wahrlich nicht leicht, aber ich liebe ihn über alles und bin dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre, deswegen halte ich irgendwie durch. Eine neue Katze wird es aber definitiv nicht geben. Wünsche allen hier alles Liebe und ganz viel Kraft!

    • Hallo liebe Manuela,
      Hut ab, wie Du/ihr das meistert! Zu den Klos, wurde mal ein größeres Klo versucht? Ich beobachte selbst bei einer meiner Katzen, die erst 6 Jahre alt ist, dass sie hin und wieder am Rand pinkelt, es rüberläuft. Das passiert bei dem etwas kleineren Katzenklo. Ausreichend große Toiletten für Katzen sind ca. 72x56cm, alles andere ist im Grunde genommen zu klein. Man kann Papier-Inkontinenzunterlagen in den Bereich legen, dann muss man nicht putzen und es läuft nicht durch. Die Teile saugen sehr gut auf und sind absolut dicht. Es gibt in unterschiedlichen Größen und Lagendicken. Auch geeignet sind Stoff-Inkontinenzunterlagen, die man dann nach Bedarf waschen kann.
      Ansonsten, ich wiederhole mich :), würde ich nochmal über Unterstützung für ihn nachdenken. Z. B. Homöopathie – gute Erfolge auch bei meinen eigenen alten Katzen. Ausprobieren, es gibt ja nichts zu verlieren und die Erfolge sind da!
      Schon die anderen Dinge ausprobiert, die ich in dem Artikel erwähnte: Licht anlassen, räumliche Begrenzung, …?
      Liebe Grüße und weiterhin gute Kraft für alle!
      Susanne

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