KATZENWEGE jetzt auch in die Welt der Globuli: Tierhomöopathie

Ich freue mich ganz besonders, dass sich mein Aufgabengebiet erweitert hat! Jetzt gibt es neben der Katzenpsychologie/Tierpsychologie ebenfalls die Tierhomöopathie! Die Tiere sollen mittels Homöopathie ebenso erfolgreich in ihrem Heilungsprozess unterstützt werden, wie ich es bereits seit Jahren mit der Tierpsychologie praktiziere.

© Susanne Peimann

Tierhomöopathie und Tierpsychologie ergänzen sich fantastisch!

Bereits während meiner Ausbildung zur Tierpsychologin wurde mir klar, dass es in der Tierpsychologie Grenzen hinsichtlich Behandlung gibt. Diese finden sich beispielsweise bei Stereotypien (wiederkehrende Handlungen ohne Stopp, wie Bauchlecken, Schwanzbeißen oder Pfotenlecken).  Befinden sich die Tiere in einem derartigen Zustand sind sie durch uns nicht mehr ansprechbar. Katzenhalter werden dieses  vom Symptom des Bauchleckens kennen, Pferdefreunde das Weben und Koppen, oder Hundepartner das Zwingerlaufen. Zwar können wir es kurz unterbrechen, jedoch wird das Tier bei einem ungelösten Konflikt immer wieder in dieses Verhalten fallen. Die Tierhomöopathie lässt diese Grenzen schmelzen und eröffnet völlig neue Möglichkeiten, das Tier in seinem Wesen zu erreichen und anzusprechen. Tierpsychologie und Tierhomöopathie ergänzen sich fantastisch zu einem einheitlichen Ganzen. Gleichzeitig sind beide Bereiche auf ihre Art getrennt. Zum einen möchte nicht jeder Klient sein Tier homöopathisch behandeln lassen zum anderen bietet dies auch nicht jeder Fall an. Ebenso ist es mit der Tierpsychologie. Mit einer Kombination aus beiden Bereichen habe ich bereits sehr gute Erfahrungen bei Katzen gemacht.

Also, tierhomöopathische Behandlung gewünscht? Melden Sie sich, ich freue mich auf Sie!
Hier geht’s zur Tierhomöopathie!

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