Klassischer Homöopath für Tiere

Was unterscheidet den klassischen Tierhomöopathen von anderen Tierhomöopathen?

Auf Hahnemann begründet sich auch die klassische Homöopathie. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird nur ein Mittel gegeben. Potenz und Häufigkeit basieren auf  „so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“. Dieses „möglich“ bezieht z. B. die aktuelle Fitness und die Lebensenergie eines Tieres mit ein. Ein alterskrankes Tier mit bereits geschwächtem Organismus bekommt andere Potenzen als ein Tier, welches in der Blüte seines Lebens steht und agil und aktiv ist. Zusätzlich entscheidend für die Potenz sind natürlich auch die jeweiligen Mitteleigenschaften. Angesichts dieses Hintergrunds können wir uns leicht vorstellen, dass eine genaue Fallanalyse der Grundstein für eine erfolgreiche tierhomöopathische Heilbehandlung ist. Wird das Mittel nicht genau bestimmt und es wird eine andere Arznei gegeben, stellt sich keine oder wenig Besserung ein. Der klassische Tierhomöopath arbeitet nicht mit Komplexmitteln (unterschiedliche Mittel in einer Gabe. Beispiele dafür sind Zeel und Traumeel), da jedes Mittel für sich einen entscheidenden Einfluss auf Gemüt und Organismus des Lebewesens haben kann. Ebenso verhalten sich die Arzneien zueinander unterschiedlich. Der Heilungsverlauf wird erschwert oder im Wesentlichen unmöglich. Wir sehen wie zeit- und lernintensiv die klassische Tierhomöopathie ist: Die erstaunlichen Erfolge sprechen jedoch für sich und es lohnt sich, diesen Weg zu gehen.